Ein Rind auf der Weide
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Preisspiegel Jänner 2018

Einen guten Start in das neue Jahr gab es bei der Jännerversteigerung des Braunviehzuchtverbandes. Über praktisch alle Kategorien hinweg fielen die Preise höher als bei den Herbstversteigerungen aus. Bei den Erstlingskühen war dieses Mal eine sehr gute Qualität zu verzeichnen mit einem durchschnittlichen auf der Versteigerung gemessenen Tagesgemelk von über 28 kg Milch. Und gerade die Kühe gingen dann auch sprichwörtlich weg wie die warmen Semmeln.

Den außerordentlich hohen Tageshöchstpreis von 4.686 Euro erzielte eine typstarke Anibal-Jungkuh von Anton Trafoier, Ebenhof in St. Nikolaus/Ulten mit 36,7 kg Tagesgemelk, die ein Kunde aus Bergamo kaufte. Bei den Mehrmelkühen war es eine leistungsbereite Mike-Tochter, die in der dritten Laktation mit einem Tagesgemelk von 41,9 kg Milch aufwartete. Dieses von Josef Pichler aus Proveis gezüchtete und von Notburga Stocker Dietl, Pritzihof in Plawenn/Mals verkaufte Tier ging wie relativ viele andere in die Provinz Parma. Bei den trächtigen Kalbinnen erreichte eine noch sehr junge Jongleur-Tochter den Höchstpreis von 2.728 Euro. Dieses von Werner Plangger aus Graun gezüchtete und von Kassian Thöni aus Graun aufgetriebene Tier wechselte zu einem Züchter in die Nachbarprovinz Trient. Bei der Jerseyrasse kam eine Glasgow-Jungkuh von Thomas Issinger, Martinswirt in St. Johann/Ahrntal auf den Preis von 2.244 Euro und in den Untervinschgau.

Am Donnerstag, 01.03.2018  findet die nächste Versteigerung in Bozen statt!


Nachstehend der Preisspiegel zum downloaden: