Jungkühe und Mehrmelkkühe von sehr guter Qualität standen bei der Aprilversteigerung zum Verkauf: die Jungkühe hatten im Durchschitt 27,33 kg Tagesgemelk, die Mehrmelkkühe 33,54 kg! Auch bei den Kalbinnen war eine überwiegend gute Qualität, wobei wie bei Jungkühen auch einige schwächere dabei waren. Die Stimmung bei der Versteigerung entwickelte sich dann sehr gut, Verkäufer und auch die Käufer konnten mit dem Marktverlauf zufrieden. Von der Stückzahl her, war es für den Monat April eine relativ große Versteigerung.
Auch die Spitzenpreise fielen sehr hoch aus: den außergewöhnlichen Preis von 4.796 Euro erreiche eine Jongleur-Jungkuh mit 35,8 kg Tagesgemelk und bester Melkbarkeit der Nothburga Stocker Dietl, Pritzihof in Plawenn/Mals. Dieses außergewöhnliche Tier ging zu einem Stammkunden nach Bergamo. Auf den ebenfalls außerordentlichen Preis von 4.202 Euro brachte es die rahmige Glenn-Drittmelkkuh mit 48 kg Tagesgemelk des Norbert Rauter, die beim Steirerhof in Schnauders/Feldthurns stand. Käufer ist ein Züchter aus der Provinz Sondrio.
Teuerste Kalbin wurde eine vielversprechende Solaris-Tochter, die von David Weissteiner in Tulfer/Pfitsch gezüchtet und von Joachim Leitner, Sonter in Egg/Freienfeld verkauft wurde. Sie ging für 2.948 Euro zu einem Kunden in den Piemont.
Gut war auch die Nachfrage nach den Jungrindern, bei den zahlreichen Zuchtkälbern war die Nachfrage etwas ruhiger.
Sehr groß war auch diesmal wieder die Nachfrage nach den Jerseytieren, von denen es einige mehr gebraucht hätte.
Am Donnerstag, 18. Mai findet die nächste Versteigerung in Bozen statt!
Auch die Spitzenpreise fielen sehr hoch aus: den außergewöhnlichen Preis von 4.796 Euro erreiche eine Jongleur-Jungkuh mit 35,8 kg Tagesgemelk und bester Melkbarkeit der Nothburga Stocker Dietl, Pritzihof in Plawenn/Mals. Dieses außergewöhnliche Tier ging zu einem Stammkunden nach Bergamo. Auf den ebenfalls außerordentlichen Preis von 4.202 Euro brachte es die rahmige Glenn-Drittmelkkuh mit 48 kg Tagesgemelk des Norbert Rauter, die beim Steirerhof in Schnauders/Feldthurns stand. Käufer ist ein Züchter aus der Provinz Sondrio.
Teuerste Kalbin wurde eine vielversprechende Solaris-Tochter, die von David Weissteiner in Tulfer/Pfitsch gezüchtet und von Joachim Leitner, Sonter in Egg/Freienfeld verkauft wurde. Sie ging für 2.948 Euro zu einem Kunden in den Piemont.
Gut war auch die Nachfrage nach den Jungrindern, bei den zahlreichen Zuchtkälbern war die Nachfrage etwas ruhiger.
Sehr groß war auch diesmal wieder die Nachfrage nach den Jerseytieren, von denen es einige mehr gebraucht hätte.
Am Donnerstag, 18. Mai findet die nächste Versteigerung in Bozen statt!