Eine sehr rege Nachfrage konnte man bei der Septemberversteigerung des Braunviehzuchtverbandes verzeichnen – aber auch die Qualität passte.
Und so fielen die Preise eigentlich über alle Kategorien hinweg sehr hoch aus. 28 Tiere erreichten Preise von über 3.000 Euro.
Besonders auch die Kalbinnen erreichten im Gegensatz zu früheren Jahren sehr gute Preise.
So war es auch eine Kalbin, die den stolzen Tageshöchstpreis von 3.850 Euro erzielte:
diese vielversprechende Namur Tochter mit bester Abstammung wurde von Klaus Mair aus Niederried/Freienfeld gezüchtet und von Joachim Leitner, Sonter in Egg/Freienfeld an einen Bauer vom Deutschnonsberg verkauft.
Bei den Jungkühen erzielte eine Senegal Tochter mit 30 kg Tagesgemelk den Spitzenpreis von 3.762 Euro.
Das von Andreas Unterkircher aus Lichtenberg/Prad gezüchtete und von Stefan Stocker, Pritzihof in Plawenn verkaufte Tier wechselte zu einem Kunden nach Sondrio.
Bei den Mehrmelkkühen war es eine Focus Tochter mit zwei Kalbungen und 32 kg Tagesleistung von Albert Leitner, Hofer in Vals/Mühlbach, die für 3.344 Euro zu einem Kunde nach Treviso ging.
Auch die Original Braunviehtiere waren wieder sehr gefragt, den Höchstpreis von 3.190 Euro erreichte eine trächtige Vitokalbin, die von Alexander Agethle aus Schleis/Mals gezüchtet und von Armin Mahlknecht, Sieberer in Ums/Völs verkauft wurde.
Bei der Jerseyrasse kam eine Chrome Jungkuh mit 26 kg Milch von Werner Watschinger, Laner in Sexten auf den Höchstpreis von 2.662 Euro.
Bei den Zuchtkälbern erzielte eine vielversprechende Tochter von Prüfstier Venosta den Preis von 1.100 Euro. Das von Andreas Niedermair, Niedermair in Pfalzen verkaufte Tier ging zu einem Züchter auf den Ritten.
Die nächste Braunviehversteigerung findet am Donnerstag, 19.10.2023 in Bozen statt.
Nachstehend der Preisspiegel zum downloaden.
Und so fielen die Preise eigentlich über alle Kategorien hinweg sehr hoch aus. 28 Tiere erreichten Preise von über 3.000 Euro.
Besonders auch die Kalbinnen erreichten im Gegensatz zu früheren Jahren sehr gute Preise.
So war es auch eine Kalbin, die den stolzen Tageshöchstpreis von 3.850 Euro erzielte:
diese vielversprechende Namur Tochter mit bester Abstammung wurde von Klaus Mair aus Niederried/Freienfeld gezüchtet und von Joachim Leitner, Sonter in Egg/Freienfeld an einen Bauer vom Deutschnonsberg verkauft.
Bei den Jungkühen erzielte eine Senegal Tochter mit 30 kg Tagesgemelk den Spitzenpreis von 3.762 Euro.
Das von Andreas Unterkircher aus Lichtenberg/Prad gezüchtete und von Stefan Stocker, Pritzihof in Plawenn verkaufte Tier wechselte zu einem Kunden nach Sondrio.
Bei den Mehrmelkkühen war es eine Focus Tochter mit zwei Kalbungen und 32 kg Tagesleistung von Albert Leitner, Hofer in Vals/Mühlbach, die für 3.344 Euro zu einem Kunde nach Treviso ging.
Auch die Original Braunviehtiere waren wieder sehr gefragt, den Höchstpreis von 3.190 Euro erreichte eine trächtige Vitokalbin, die von Alexander Agethle aus Schleis/Mals gezüchtet und von Armin Mahlknecht, Sieberer in Ums/Völs verkauft wurde.
Bei der Jerseyrasse kam eine Chrome Jungkuh mit 26 kg Milch von Werner Watschinger, Laner in Sexten auf den Höchstpreis von 2.662 Euro.
Bei den Zuchtkälbern erzielte eine vielversprechende Tochter von Prüfstier Venosta den Preis von 1.100 Euro. Das von Andreas Niedermair, Niedermair in Pfalzen verkaufte Tier ging zu einem Züchter auf den Ritten.
Die nächste Braunviehversteigerung findet am Donnerstag, 19.10.2023 in Bozen statt.
Nachstehend der Preisspiegel zum downloaden.